In 20 Minuten wisst ihr, ob eure Aufgabe automatisierbar ist
Zeigt uns eine Aufgabe, die an eurem Umsatz hängt und die ihr noch von Hand macht. Wir sagen euch, ob sie an einem Tag baubar ist, ob sie Vorlauf braucht oder ob es nicht geht.
Euer CRM-Team baut die Arbeit, die diesen Umsatz bringt. Zum Beispiel eine Strecke in Klaviyo, die erkennt, wer in den letzten 90 Tagen abgesprungen ist. Und die genau diese Kunden zurückholt.
Ihr braucht nichts vorzubereiten, nur die Aufgabe in einem Satz.
Ihr tippt, wir sitzen daneben. Wir hören auf, wenn es allein läuft.
Lesen und nachbauen kostet nichts. Bezahlt wird der Tag, an dem jemand danebensitzt.
Zeigt uns eine Aufgabe, die an eurem Umsatz hängt und die ihr noch von Hand macht. Wir sagen euch, ob sie an einem Tag baubar ist, ob sie Vorlauf braucht oder ob es nicht geht.
Jede Aufgabe, die wir bauen, steht dort mit Anleitung, Prompt und den Stellen, an denen sie nicht funktioniert. Kein Login, kein Formular.
Zwei bis vier Leute aus eurem CRM-Team bringen eine Aufgabe mit, zum Beispiel den Montags-Export, den bei euch jede Woche jemand von Hand liest. Am Abend läuft sie, und ihr wisst, wie ihr die nächste baut.
Zwischen den Tagen baut euer Team allein, wir prüfen schriftlich. Am Ende steht eine Aufgabe, die ihr ohne uns im Raum gebaut habt. Dazu eine verantwortliche Person plus Vertretung. Zugriffsgrenzen, die ihr begründen könnt. Und eine Anleitung, mit der ein Neuer in einem Tag anschlussfähig ist.
„Wir ziehen jeden Montag denselben Export und lesen ihn von Hand."
„Die Reaktivierungsstrecke steht seit acht Monaten. Angefasst hat sie keiner, und inzwischen weiß auch niemand mehr genau, was drinsteht."
„Das Segment ist im Kopf klar, bis es ins Tool muss."
„Wir hatten einen KI-Piloten. Rausgekommen ist eine Liste."
„Uns fehlt nicht die Idee, uns fehlt die Woche, in der sie jemand baut."
Wer selbst getippt hat, repariert selbst. Beim ersten Feldnamen, der sich ändert, braucht ihr uns dann nicht mehr.
Kein dreizehnter Login, kein neuer Vendor, kein eigenes Interface. Ob es ein Canvas in Braze ist, ein Flow in Klaviyo oder eine Automation in Brevo: was entsteht, gehört euch und lebt dort, wo es wirkt.
Bevor wir bauen, muss jemand in einem Satz sagen können, wo eine Aufgabe an Wiederkauf, Retention, Marge oder Kundenwert hängt. Geht das nicht, bauen wir sie nicht.
„Läuft" heißt: die Aufgabe erzeugt ohne euren Handgriff das Ergebnis, das ihr morgens beschrieben habt. Ihr stellt das fest, nicht wir. Bedingung ist, dass die Vorarbeit stand, und die gehen wir vorher in den 20 Minuten durch.
Ihr sagt uns die Aufgabe in einem Satz. Wir sagen euch, ob sie an einem Tag baubar ist, und klären, welche Zugänge und Freigaben ihr braucht.
Wir schauen gemeinsam in eure Instanz und schneiden die Aufgabe so zu, dass sie an einen Tag passt. Rechnet damit, dass dabei etwas Kleineres übrig bleibt, als ihr mitgebracht habt.
Ihr baut. Wir sitzen daneben, denken mit und sagen, wo wir es anders machen würden. Getippt wird auf eurer Tastatur.
Die Aufgabe läuft. Ihr schreibt gemeinsam mit uns eine Seite Anleitung, damit sie auch dann läuft, wenn die Person im Urlaub ist.
Ihr schreibt uns, wenn etwas klemmt. Das ist enthalten.
Für das Gespräch braucht ihr nichts. Was vor dem Tag stehen muss, gehen wir darin gemeinsam durch.
Alles, was wir bauen, steht offen im Netz. Mit dem Problem dahinter, der Anleitung Schritt für Schritt und dem Prompt zum Kopieren. Auch mit den Stellen, an denen es nicht funktioniert. Kein Login, kein Formular, keine E-Mail-Abfrage.
Vier vollständige Anleitungen sind veröffentlicht, weitere kommen dazu. Eine Aufgabe ohne fertige Anleitung bekommt keine Seite.
Eine Wiederkauf-Strecke, die aufhört zu tragen, kostet jede Woche still weiter. Wer das montags sieht statt im Quartalsreview, greift nach einer Woche ein statt nach zehn. Ein geplanter Lauf meldet euch die Umsatzbewegung der Woche, und ihr könnt zurückfragen statt nur zu lesen.
Anleitung ansehen →Welcher Teil eurer Sends trägt den Umsatz, und welcher produziert vor allem Abmeldungen? Wer die Verteilung kennt, verlagert Aufwand dorthin, wo Wiederkauf entsteht. Ihr gebt den Export rein und bekommt das Urteil zurück, gemessen an eurer eigenen Historie.
Anleitung ansehen →Dazu zwei Grundlagen, auf denen beide aufbauen.
Playbook-Kickstart baut den Ordner, mit dem jeder Assistent eure Felder, eure Marke und eure Regeln kennt. ansehen →
Der Segment-Übersetzer macht aus einem Satz in Klartext die exakte Filter-Logik, geprüft gegen euren echten Feldkatalog. ansehen →
Wer sie nachbaut, ohne mit uns zu sprechen, hat genau das getan, wofür sie da ist.
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Boris Kraemer, Gründer von projekt pioniere. Über fünfzehn Jahre CRM in Braze, Klaviyo und Brevo, über 40 Projekte und Mandate, unter anderem für EDEKA, ALDI SÜD, McDonald’s, Mercedes-Benz und RTL+. Braze Certified Practitioner, Klaviyo-zertifiziert, IHK-zertifizierter Manager für KI-Transformationen.
Dieses Angebot ist neu. Fünfzehn Jahre CRM-Arbeit stehen dahinter, dieses Format ist vom August 2026. Wenn ihr nach Referenzen für genau diesen Tag fragt: die haben wir noch nicht, und ich sage es lieber, als es zu umschreiben.
Die Marken sind groß, die Arbeit war dieselbe: Flows bauen, Segmente schneiden, Strecken zum Laufen bringen. Bei euch geht das schneller, weil weniger Leute mitreden müssen.
Wenn euer Team zusehen will, statt selbst zu tippen. Dann geht ihr am Abend mit etwas nach Hause, das ihr nicht ändern könnt.
Wenn ihr einen Foliensatz mit Empfehlungen sucht. Den bekommt ihr woanders gründlicher und billiger.
Wenn ihr KI im Marketing braucht, weil es im Vorstandsbericht steht. Wir bauen Aufgaben, keine Belege. Was ihr danach berichten könnt, ist eine laufende Strecke mit Namen, Datum und der Zahl, die sie bewegt.
Wenn ihr kein eigenes CRM betreibt. Ohne Klaviyo, Braze oder Brevo im Haus gibt es nichts, woran wir arbeiten könnten.
Könnt ihr, die Anleitungen stehen offen im Netz. Der Tag spart euch die Abende und lässt die Methode für die nächste Aufgabe da.
Stimmt, und die Features sind gut. Wir setzen daneben an: die wiederkehrende Arbeit an euren Hebeln, an euren Feldnamen, eurem Katalog, euren Rechten.
Gut, die baut eure Kampagnen. Hier geht es um das, was euer eigenes Team ohnehin selbst macht, nur schneller.
Ihr kauft keine Arbeitszeit, sondern eine laufende Aufgabe plus die Methode für die nächste. Und wenn am Abend nichts läuft, stellen wir nichts in Rechnung.
Ihr beschafft die Anthropic-Zugänge selbst und behaltet sie in der Hand. Wir dokumentieren, welche Daten wohin gehen. Über Datenresidenz und Auftragsverarbeitung reden wir vor dem Tag, nicht danach.
Dann habt ihr eine Aufgabe weniger und eine Anleitung. Ob ihr einen zweiten Tag bucht, entscheidet ihr, wenn der erste etwas gebracht hat.
20 Minuten, keine Vorbereitung, eine Frage. Ihr sagt uns, was bei euch trotzdem jede Woche von Hand läuft. Wir sagen euch, ob das an einem Tag baubar ist, ob es Vorlauf braucht oder ob es nicht geht.
Kein Audit, kein Report, keine Euro-Schätzung, kein Foliensatz. 20 Minuten, ein Urteil.
Ihr braucht nichts vorzubereiten, nur die Aufgabe in einem Satz.