KI-Kompetenz ist gefragt.
Artikel 4 ist seit über einem Jahr anwendbar. Der Workshop bringt euer Team auf den anerkannten Stand — dokumentiert.
An einem Vormittag geht ihr euren Stack durch — Composer, BrazeAI, Aura und die Custom-GPTs, die euer Team längst nutzt — und richtet eure KI im Customer Engagement AI-Act-fest ein: Inventur, Risikoeinstufung, anwaltlich gegengezeichneter Schulungsnachweis. Danach läuft das System mit euch weiter.
4 Stunden remote · Anwältin live im Nachweis-Modul · Methodik-Garantie
Die EU-KI-Verordnung kommt in Stufen. Statt auf den Stichtag zu warten, setzt ihr jetzt das System auf, mit dem jede Stufe ein eingeplanter Schritt ist — und legt nebenbei die KI-Hebel frei, die ihr schon bezahlt.
Artikel 4 ist seit über einem Jahr anwendbar. Der Workshop bringt euer Team auf den anerkannten Stand — dokumentiert.
Die Bundesnetzagentur ist als Marktüberwachung operativ. Mit Inventur, Schulungsnachweis und Roadmap geht das Datum für euch nüchtern vorbei.
Kennzeichnung für KI-generierte Inhalte über Mail, Push, In-App und Web. Steht als klarer Schritt in eurer Roadmap — kein Last-Minute.
Die vier Dokumente sind der Beleg. Der eigentliche Gewinn: ihr wisst, was in eurem Stack läuft, euer Team kennt die Regeln, und euer Plan läuft mit euch weiter.
KI-Inventur des Stacks. Jedes aktive KI-Feature mit Anbieter, Use Case und Zugang — die KI-Dimension, die im DSGVO-Verarbeitungsverzeichnis fehlt.
Risikoeinstufung pro Tool und Use Case. Nach Risikoklasse markiert, mit Begründung und Verweis auf den Verordnungstext. Wo Artikel 50 greift, steht es.
Signierter Schulungsnachweis nach Artikel 4. Von Boris als Workshop-Lead unterschrieben, von der zugeschalteten Fachanwältin gegengezeichnet — keine Selbstauskunft, kein Eigenmarken-Siegel.
Compliance-Roadmap. Aufgaben mit Verantwortlichen und Fristen, getrennt nach Pflicht bis 02.08.2026 und Hebel — Composer-Features, die ihr bezahlt aber nicht aktiviert habt, BrazeAI-Personalisierungen, die im Re-Activation-Setup verstauben.
Gemacht für CRM-Teams mit KI im Stack, ohne dedizierten Compliance-Officer im Marketing — eine B2C-Brand in DACH zwischen 30 und 300 Mitarbeitenden.
Den passenden Rahmen legen wir im Vorgespräch fest — keinen Self-Service-Preisrechner.
Anwältin live im dritten Modul, Compliance-Set am Tag danach auf eurem Laufwerk, bis zu acht Teilnehmende. Methodik-Garantie: bei struktureller Lücke voller Preis zurück.
// Pilot: 2.500 € in Juni + Juli 2026 gegen Case-Study-Erlaubnis · Inhouse und mehrere Tochtermarken auf Anfrage.
Für die CRM-relevanten Pflichten (Artikel 4 und 50) gilt Artikel 99 Absatz 4: bis zu 15 Mio € oder 3 % des weltweiten Konzernumsatzes, je nachdem was höher ist. Die 35-Mio-/7-%-Zahl aus der Branchenpresse betrifft Artikel 5 (verbotene Praktiken) und ist für die CRM-Standardnutzung in der Regel nicht einschlägig. Nationale Aufsicht in Deutschland ist die Bundesnetzagentur.
Ab dann brauchen KI-generierte CRM-Inhalte eine Kennzeichnung — pro Kanal entweder eine sichtbare Markierung oder ein dokumentierter redaktioneller Prüf-Workflow. Beide Wege sind Teil der Roadmap, die ihr aus dem Workshop mitnehmt.
Das Mapping-Schema ist primär auf Klaviyo Composer, BrazeAI und Brevo Aura kalibriert. Für HubSpot AI, Iterable AI und Custom-LLM-Setups liegen Templates auf Anfrage bereit. Sagt im Vorgespräch, was bei euch läuft — wir entscheiden ehrlich, ob das Format trägt oder ob ein Generalisten-Workshop besser passt.
Eine Stunde pro Teilnehmenden: eine grobe Liste der aktiven KI-Features plus Zugang zu eurem Verarbeitungsverzeichnis. Wir schicken vorher eine Inventur-Vorlage als Excel. Ein Pre-Workshop-Call ist nicht nötig.
Boris Kraemer unterzeichnet als Workshop-Lead, die zugeschaltete Fachanwältin gegenzeichnet mit Kanzleikennung. Das ist die formal anerkannte Qualifikationsgrundlage, die Artikel 4 verlangt — keine Selbstauskunft, kein Eigenmarken-Siegel.
Ja, mit Aufpreis und Vorlauf. Boris reist in DACH-Städte nach Vereinbarung, der Umfang ist identisch zu remote. Aufpreis 1.500 € plus Reisekosten, Vorlauf mindestens drei Wochen.
Das Compliance-Set ergänzt euer Verarbeitungsverzeichnis um die KI-Dimension, es ersetzt nichts. Die Inventur referenziert eure bestehenden Einträge, der Schulungsnachweis liegt als eigenständiges Dokument neben den AVVs.
Vor dem 02.08.2026 gibt es keinen Präzedenzfall — niemand kann seriös zusichern, wie die Behörde im Streitfall im Detail bewertet. Wir liefern die formalen Mindestanforderungen aus Verordnungstext, EU-Kommissions-FAQ und juristischer Sekundärliteratur. Wer eine pauschale Anerkennungsgarantie ausspricht, hat sie selbst nicht.
Für die meisten CRM-Standardfälle reicht der Workshop allein — er liefert die Methodik und den gegengezeichneten Schulungsnachweis. In regulierten Branchen (Pharma, Insurance, Banking) oder bei einem konkreten Streitfall ist eine Einzelfallprüfung sinnvoll. Wir sagen das ehrlich im Vorgespräch.
Der Nachweis bezieht sich auf die teilnehmenden Personen mit Datum und Inhalt. Für neue Mitglieder gibt es zwei Wege: ein Kompakt-Onboarding durch euren internen DSB anhand des Templates, oder unser Mid-Term-Workshop nach 60 Tagen mit erweiterter Teilnehmerliste (Add-On 1.200 €).
Kein Sales-Call, kein Vertragsdruck. Im Anschluss bekommt ihr ein Auftrags-PDF mit Tier, Termin und Setup, das ihr intern weiterreichen könnt.